Garry Winogrand mit Mitch Epstein, Lee Friedlander, Joel Meyerowitz und Henry Wessel

"Ich mache Fotografien, um herauszufinden, wie etwas aussehen wird, wenn man es fotografiert hat", erklärte Garry Winogrand, dessen Fotografien von der Straße den amerikanischen "Way of Life" der 1960er und 1970er Jahre dokumentieren. Ausgerüstet mit einer 35mm Kamera, die es ihm erlaubte, schnell und diskret Aufnahmen zu machen, zog er durch die quirligen Straßen von New York und fotografierte die Menschen, die ihm begegneten. Er zählt zu den führenden Vertretern der amerikanischen "Street Photography". Neben Winogrands Hauptwerken zeigt die Ausstellung auch Werke von Lee Friedlander, Mitch Epstein, Joel Meyerowitz und Henry Wessel. Die ihnen gemeinsame Abneigung gegenüber Traditionen und Konventionen führte die Straßenfotografen zu einer neuen Sicht auf die chaotischen Straßen der Großstadt. New York City war ihr natürliches Biotop, der Ort, an dem sie moderne amerikanische Kultur festhalten konnten. Widerspenstig, radikal, konfrontationsfreudig und innovativ. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Galerie Thomas Zander.

Eröffnung der Ausstellung am 16. April um 18 Uhr Publikumsführung am 21. Juni um 18 Uhr

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