Schwerpunkte dieser retrospektiven Werkschau zu Ehren des Künstlers Leo Erb sind seine Materialbilder und kinetischen Skulpturen, wobei letztere noch wenig bekannt sind. Mit einer unerschöpflichen Fantasie entwickelt der Künstler seit den 40er Jahren aus zwei Grundkonstanten - der (Nicht-) Farbe Weiß und der Linie - Bildobjekte aus unterschiedlichen Materialien wie Eier, Kartonagen, bemalten Holzstöcken, gefaltetem Papier oder in Streichholzschachteln gefüllte Watte immer wieder faszinierende Linienbilder in Weiß. Die Farbe Weiß und die Linie sind zum Markenzeichen des Künstlers geworden.

Picknick in Weiß Anlässlich der Ausstellung veranstaltet die Städtische Galerie in Zusammenarbeit mit Gisela Albrecht am 24. Juni 2003 ab 20 Uhr im Schlosspark (bei schlechtem Wetter in der Ausstellung) ein "Picknick in Weiß".

"Mein Anliegen bei all meinen Arbeiten ist das Meditative. Es ist das Sichtbarmachen der Stille. Die Ich-Findung kann meines Erachtens nur in dem anonymen Raum, das heißt im ästhetischen Raum, im weißen Raum, stattfinden, in dem nicht das Geringste tönt, welcherart Tönen auch immer, auch optisches Tönen. Diese Ich-Findung kann nur in der absoluten Stille vor sich gehen." Leo Erb

Eröffnung der Ausstellung am 13. April 2003 um 11.15 Uhr

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